Der Frühling 2012 ist mittlerweile eingeläutet worden und man konnte sich bereits über die ersten Sonnenstrahlen freuen. Durch den Frühling kommt natürlich auch eine andere Art von Mode zum Vorschein, wobei der Frühling generell davon geprägt ist, fröhliche Farben, helle Töne und dazu passende Motive mit sich zu bringen, die eine Art Aufbruch vermitteln sollen.
In diesem Jahr sind auf jeden Fall bunte Farben die erste Wahl für modebewusste Menschen, doch nicht nur bunt dürfte die Modewelt dominieren. Denn laut Aussagen diverser Modeexperten sollen vor allem auch Blümchenmuster im Frühling 2012 sehr angesagt sein, gerade die Damen unter uns dürften also mit passenden Outfits zu sehen sein. [...mehr]
In wenigen Tagen startet auch offiziell der Frühling 2012, der hoffentlich nicht nur besseres Wetter mit sich bringt, sondern definitiv auch mit neuen Trends in puncto Mode aufwarten kann. Und zwar gibt es schon jetzt einige Vorhersagen, wie sich die Modewelt im Frühling 2012 verhält bzw. mit welchen Farben man im Trend liegt.
So sind vor allem bunte Kleidungsstücke angesagt, die in knalligen Farben daher kommen, was nicht verwunderlich ist. Immerhin sprießt das Gras im Frühling, die Bäume bekommen wieder Blätter und die Sonne scheint länger und intensiver. Somit passen helle und knallige Farben sehr gut zum Bild, das der Frühling allgemein in den Köpfen der Menschen zeichnet. [...mehr]
Großstädte und Metropolen setzten immer wieder neue Modetrends - Urban Trends. Darunter fällt auch das Projekt einer Modedesignerin und einer Grafikerin: Zusammen sind sie „Stadtkluft“.
Wenn eine Grafikerin und eine Modedesignerin sich zusammentun um neue urbane Trends zu entwickeln, kann sich das Ergebnis sehen lassen. Auf den ersten Blick wirken die Stücke von Claudine Brignot und Sandra Siewert, wie normale Kleidungsstücke. Auf den zweiten Blick jedoch kann man auf den Stücken kleine Liebeserklärungen an verschiedene Metropolen der Welt erkennen. Von Berlin bis Tokyo. [...mehr]
Fiona Erdmann macht nun auch Mode – oder zumindest, sagen wir: Textilien. Wer sich fragt, wer das denn noch mal war: Diejenige, die es einfach zu sehr wollte. Als es mit dem Traum von „Germanys next Topmodel“ nicht geklappt hat, fand sie die Mode als letzten Strohhalm in die Unterhaltungs-Branche.
Beinahe könnte man meinen, dass Fiona Erdmann es ernst meint mit ihrer Kleidung. Angeboten werden Kleider, Ponchos und Schmuck – alles von ihr selbst genäht und hergestellt. Auch die Website ist von ihr designt und beschrieben, was man zugegebenermaßen sieht. Positiv könnte man meinen: Die Website ist sehr persönlich, ist man allerdings eher feindlich gesinnt, könnte man von „unprofessionell“ sprechen. [...mehr]
Der Trend zur Uniform zeichnete sich schon in den letzten Jahren ab, äußerte sich jedoch oftmals in T-Shirts und Hemden mit Schulterklappen sowie Mänteln, die an das Klischee eines Zirkusdirektors erinnern. Dieses Jahr haben sich die Designer etwas Besonderes einfallen lassen.
Eine Uniform hat stets etwas Strenges und Verkleidendes an sich – Nicht jedoch, wenn man diese Details mit einer besonderen Freizügigkeit kombiniert und mit einer Menge Selbstironie serviert. Mal als Zimmermädchen mit einem schwarzen Kleid und weißem Kragen oder als strenge Gouvernante in einem hohen Rock und einer hochgeschlossenen Bluse – selbst mit einer spanischen Halskrause aus Zeiten der Renaissance wirken die Models, die bei den Modewochen für den Herbst/Winter 2010/2011 über die Laufstege stolzierten, niemals streng. [...mehr]
Wenn man einen Urlaub plant und dort auffallen oder einfach nur in seiner Heimatstadt verbleiben und dort auffallen möchte, dann lässt sich das am einfachsten über die eigene Kleidung realisieren. Sowohl Frauen als auch Männer sollten sich derweil die T-Shirts und Poloshirts der Marke D3PARTED anschauen, die vor allem in den USA bekannt ist.
Aber auch hierzulande lassen sich die T-Shirts kaufen, im Schnitt ist man mit rund 22 Euro pro T-Shirt dabei und bekommt dafür vor allem einen relativ individuellen Stil, da nur wenige Menschen in Deutschland mit D3PARTED-Shirts unterwegs zu sein scheinen. Das kann man sich zunutze machen, indem man durch die D3PARTED-Shirts einfach noch mehr auffällt als sonst. [...mehr]
Die großen Modelabels sind immer angesagt, Klassiker von Marc Jacobs und Chanel bis zu Lagerfeld und Armani behaupten sich seit Jahren auf den Laufstegen. Immer wieder finden auch neue Labels den Weg in die Fashion-Metropolen, während andere von aufkommenden Trends profitieren.
Welche Labels angesagt sind und welche nicht, ist manchmal gar nicht so einfach auszumachen. Vieles ist eine Frage des Geschmacks, doch wenn man sich an den wichtigsten Fashion-Trends orientiert, findet man auch die passenden Marken dazu. Trendy ist in diesem Sommer zum Beispiel Lacoste, deren sportliche Mode mit den diesjährigen Farbtrends voll auf einer Linie liegt. Bunt wird es auch beim Prada-Tochterlabel Miu Miu, das extravagante Mode teils mit Hippie-Einschlag zeigt und die perfekten Stücke für den Trend Color Blocking bereitstellt. Gleiches gilt für die Kette Zara, die uns mit Kleidung und Accessoires in kräftigen Farben beglückt. [...mehr]
Der 31.10. ist wie in jedem Jahr der Halloween-Tag, der nicht nur in den USA sondern auch in Deutschland sehr beliebt ist. Sollte man zu einer der vielen Halloween-Partys gehen wollen, die am 31. Oktober stattfinden, dann sollte man nicht ohne ein passendes Kostüm auf der jeweiligen Party erscheinen.
Da es rund um Halloween eine Vielzahl von Symbolen und Möglichkeiten gibt, sich ein Kostüm auszusuchen, dürfte die Wahl nicht wirklich schwer fallen. Vor allem, da mittlerweile viele Kostümverleihe und Geschäfte mit Kostümen im Angebot vorhanden sind, kann man hier aus einer großen Anzahl von Möglichkeiten auswählen. [...mehr]
Als Student ist es natürlich wichtig, auch ein wenig auf sein Äußeres zu achten und nicht ungepflegt am Rande des sozialen Lebens zu verweilen. Viele Universitäten bieten sogar eigene Shops für ihre Studenten an, in denen man passende Kleidung einkaufen kann. Auf dem Campus findet man so etwa Kleidung, mit der man sich mit seiner Uni solidarisieren kann.
Hierbei stehen sehr viele Produkte zur Auswahl, die man sich kaufen kann. Wer möchte, der hat also die Möglichkeit sich mit seiner Universität zu solidarisieren und kann seine eigene Hochschule immer mit sich herum tragen. Oftmals sehen die Kleidungsstücke der Universitäten sogar ganz gut aus. [...mehr]