Andrej Pejic ist momentan eines der angesagtesten Models überhaupt und der einzige Mann, der sowohl Kleidung für Herren als auch für Damen präsentiert. Doch nun wirbt Andrej Pejic sogar für einen Push-up BH und treibt das Geschlechterspiel damit auf die Spitze.
Das männliche Model Andrej Pejic ist DAS Gesicht der Androgynität in der Mode-Welt. Der 20-Jährige wurde als Mann in Bosnien-Herzegowina geboren, macht aber hauptsächlich als Frau auf dem Laufsteg Karriere und hielt sogar Einzug in die Liste der „100 Sexiest Women“. Das Spiel mit den Geschlechtern ist in Fashion-Kreisen ja schon seit Langem äußerst beliebt und spiegelt sich zum Beispiel auch in dem aktuellen Garçon-Trend für Frauen wieder. Aber dass nun sogar ein Mann als Werbegesicht für einen Push-up BH dient, ist dann doch eine kleine Sensation.
Andrej Pejic als Werbegesicht für „Hema”
Die niederländische Kaufhauskette hat den androgynen Modetrend erkannt und diesen für einen Werbeschachzug der ganz besonderen Art genutzt. Für einen Push-up BH holte sich das Unternehmen ein wahres Topmodelins Boot, was an sich ja nicht außergewöhnlich wäre, handelte es sich nicht wie in diesem Fall um einen Mann, der als Frau gestylt die Damenwäsche präsentiert. In eng anliegenden Kleidern wurde Andrej Pejic abgelichtet und nichts deutet darauf hin, dass bei diesen Anzeigen ein männliches Model vor der Kamera stand. Anscheinend zaubert der BH von „Hema” also tatsächlich Brüste dahin, wo eigentlich überhaupt keine sind, was sich als ein durchaus cleverer Zug der Marketingstrategen herausstellen könnte. [...mehr]
Großstädte und Metropolen setzten immer wieder neue Modetrends - Urban Trends. Darunter fällt auch das Projekt einer Modedesignerin und einer Grafikerin: Zusammen sind sie „Stadtkluft“.
Wenn eine Grafikerin und eine Modedesignerin sich zusammentun um neue urbane Trends zu entwickeln, kann sich das Ergebnis sehen lassen. Auf den ersten Blick wirken die Stücke von Claudine Brignot und Sandra Siewert, wie normale Kleidungsstücke. Auf den zweiten Blick jedoch kann man auf den Stücken kleine Liebeserklärungen an verschiedene Metropolen der Welt erkennen. Von Berlin bis Tokyo. [...mehr]
Es gibt bestimmte Kleidungsstücke, die jeder Frau passen und die stets elegant aussehen. Um solch ein Kleidungsstück handelt es sich beim Damen Blazer, der niemals aus der Mode kommt, auch wenn es bestimmte Variationen gibt, die aktuell besonders modern sind.
Seriös und elegant
Blazer für Damen zeichnen sich dadurch aus, dass sie einerseits sehr seriös und elegant aussehen, aber andererseits bequem sind, sodass sie sich auch für den Alltag eignen. Es gibt sie in verschiedenen Stoffen und Farben, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist.
Besonders klassisch ist der schwarze Damen Blazer, der meist zu formellen Anlässen wie beispielsweise bei der Vergabe des Abizeugnisses oder beim Notar getragen wird. Auch Geschäftsfrauen und jegliche Damen, die Seriosität ausstrahlen müssen, greifen gern auf diese schwarze Jacke zurück. [...mehr]
Den Tulpenrock als aktuellen Trend zu bezeichnen, ist eigentlich nicht ganz richtig. Bei diesem Stück handelt es sich um eines, das nie wirklich aus der Mode kommt, sondern stets in verschiedenen Variationen und Abwandlungen bei aktuellen Modenschauen namhafter Designer wiederzufinden ist.
So sah man den Tulpenrock beispielsweise aktuell bei Gucci für die vergangene Frühjahr/Sommer-Kollektion, bei Stella McCartneys aktueller Resort-Linie und Clements Ribeiros aktueller Herbst/Winter-Kollektion. Auf nahezu jeder Modenschau sind die Stücke vertreten und werden von den Designer auf stets neue Weise erfunden und integriert. [...mehr]
Fiona Erdmann macht nun auch Mode – oder zumindest, sagen wir: Textilien. Wer sich fragt, wer das denn noch mal war: Diejenige, die es einfach zu sehr wollte. Als es mit dem Traum von „Germanys next Topmodel“ nicht geklappt hat, fand sie die Mode als letzten Strohhalm in die Unterhaltungs-Branche.
Beinahe könnte man meinen, dass Fiona Erdmann es ernst meint mit ihrer Kleidung. Angeboten werden Kleider, Ponchos und Schmuck – alles von ihr selbst genäht und hergestellt. Auch die Website ist von ihr designt und beschrieben, was man zugegebenermaßen sieht. Positiv könnte man meinen: Die Website ist sehr persönlich, ist man allerdings eher feindlich gesinnt, könnte man von „unprofessionell“ sprechen. [...mehr]
Wer diesen Winter auf den Laufstegen dieser Welt auf die Accessoires und insbesondere die Taschen der Models geachtet hat, wird ein kleines Detail nicht übersehen haben können. Taschen wurden nicht mehr, wie sonst üblich, über die Schulter oder in der Armbeuge getragen. Viel mehr halten die Models die schicken Accessoires in der Hand oder drücken sie an den Körper. Kleine Henkel waren auch zu finden, doch wurden die Designs auch dann wie Aktenkoffer über den Boden transportiert.
Im Alltag könnte es ganz ohne Henkel und Riemen recht schwierig werden doch verändert es gänzlich die Wirkung des kleinen Accessoires, welches für Frauen die Welt bedeuten kann. Über den Boden getragen oder an den Körper gedrückt verändert sich die Gangart und das Erscheinungsbild der Frau und erzielt einen gänzlich neuen Eindruck als über der Schulter oder in der Armbeuge. Die Tasche rückt in den Vordergrund und wird noch mehr zum Teil des Gesamtoutfits. [...mehr]
Der Trend zur Uniform zeichnete sich schon in den letzten Jahren ab, äußerte sich jedoch oftmals in T-Shirts und Hemden mit Schulterklappen sowie Mänteln, die an das Klischee eines Zirkusdirektors erinnern. Dieses Jahr haben sich die Designer etwas Besonderes einfallen lassen.
Eine Uniform hat stets etwas Strenges und Verkleidendes an sich – Nicht jedoch, wenn man diese Details mit einer besonderen Freizügigkeit kombiniert und mit einer Menge Selbstironie serviert. Mal als Zimmermädchen mit einem schwarzen Kleid und weißem Kragen oder als strenge Gouvernante in einem hohen Rock und einer hochgeschlossenen Bluse – selbst mit einer spanischen Halskrause aus Zeiten der Renaissance wirken die Models, die bei den Modewochen für den Herbst/Winter 2010/2011 über die Laufstege stolzierten, niemals streng. [...mehr]
Wenn man einen Urlaub plant und dort auffallen oder einfach nur in seiner Heimatstadt verbleiben und dort auffallen möchte, dann lässt sich das am einfachsten über die eigene Kleidung realisieren. Sowohl Frauen als auch Männer sollten sich derweil die T-Shirts und Poloshirts der Marke D3PARTED anschauen, die vor allem in den USA bekannt ist.
Aber auch hierzulande lassen sich die T-Shirts kaufen, im Schnitt ist man mit rund 22 Euro pro T-Shirt dabei und bekommt dafür vor allem einen relativ individuellen Stil, da nur wenige Menschen in Deutschland mit D3PARTED-Shirts unterwegs zu sein scheinen. Das kann man sich zunutze machen, indem man durch die D3PARTED-Shirts einfach noch mehr auffällt als sonst. [...mehr]
Die großen Modelabels sind immer angesagt, Klassiker von Marc Jacobs und Chanel bis zu Lagerfeld und Armani behaupten sich seit Jahren auf den Laufstegen. Immer wieder finden auch neue Labels den Weg in die Fashion-Metropolen, während andere von aufkommenden Trends profitieren.
Welche Labels angesagt sind und welche nicht, ist manchmal gar nicht so einfach auszumachen. Vieles ist eine Frage des Geschmacks, doch wenn man sich an den wichtigsten Fashion-Trends orientiert, findet man auch die passenden Marken dazu. Trendy ist in diesem Sommer zum Beispiel Lacoste, deren sportliche Mode mit den diesjährigen Farbtrends voll auf einer Linie liegt. Bunt wird es auch beim Prada-Tochterlabel Miu Miu, das extravagante Mode teils mit Hippie-Einschlag zeigt und die perfekten Stücke für den Trend Color Blocking bereitstellt. Gleiches gilt für die Kette Zara, die uns mit Kleidung und Accessoires in kräftigen Farben beglückt. [...mehr]
Tomorrow’s Shoes will hoch hinaus und mit seiner One for One Aktion ein bisschen die Welt verbessern. Nun bringen sie einen kultigen Wedge-Schuh heraus, der diesen Sommer nicht nur voll im Trend liegt, sondern auch einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz leistet.
TOMS stellt vegane Schuhe her und schützt damit unsere Tierwelt. Außerdem spendet TOMS mit jedem verkauften Paar Schuhe einem hilfebedürftigen Kind in der Welt ein neues Paar TOMS Espandrilles.
Diese Schuhe aus Amerika tun gleich dreifach gut: Sie unterstützen den Tierschutz, spenden Kindern Schuhe und sehen dazu noch verdammt gut aus.
TOMS und das wohltätige One for One Prinzip
Blake Mykoscie gründete 2006 die Schuh-Marke Tomorrow’s Shoes, kurz TOMS, um die Marktlücke veganem Schuhwerks zu füllen und gleichzeitig Kindern eine lebenswichtige Grundausstattung für die Füße zu gewährleisten.
Auf Reisen durch die Welt hatte er feststellen müssen, wie wichtig stabiles Schuhwerk für die Gesundheit von Kindern ist und wie groß der Mangel daran. [...mehr]