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Autor: Carola

Das LG HB 620T ist das erste Handy, mit dem echtes Fernsehvergnügen möglich wird. Bislang erreichten TV-Handys häufig nur wenig genutzte Frequenzen und Kanäle. Mit dem neuen LG lässt sich nun echtes DVB-T  immer und überall empfangen, zumindest, wenn das Netz dort ausgebaut ist.

Aber die Lücken in der Netzstruktur können LG wohl kaum zur Last gelegt werden. Aber Fernsehen auf einem Handy, lohnt sich das überhaupt?

LG HB 620T © flickr / fapeg

Offensichtlich schon, denn das zwei Zoll große Display bietet überraschend scharfe Bilder und satte Farben. Der DVB-T-Tuner ist sehr empfindlich und sorgt dafür, dass auch in weniger gut versorgten Regionen das Fernsehbild nicht viel zu wünschen übrig lässt.

Gut, ein paar Zoll mehr Diagonale wären natürlich nicht schlecht, aber dann könnte man ja gleich seinen TFT mitschleppen.

Das LG HB 620T empfängt nur UHF

Der Einzige Kretikpunkt in Sachen Empfang ist derer, dass sich LG nur auf den Empfang des UHF-Frequenzbandes beschränkt und auf das VHF-Band gänzlich verzichtet.

Dies könnte in einigen Regionen Deutschlands den Empfang einiger Sender erschweren, zumindest solange, bis sie auf UHF umgestellt sind.    [...mehr]


Autor: Jürgen

Auf der diesjährigen CeBit gibt es nicht nur die großen Technik-Burner, sondern auch allerhand kleine Geräte die durchaus Potential haben. Zum Beispiel eine aufladbare AA-Batterie, die man direkt am USB-Port wieder volltanken kann.

AA-Akku aufladbar © flickr / Jesus Presley

AA-Akku aufladbar © flickr / Jesus Presley

Der relativ unbekannte Anbieter Gembird präsentiert auf der CeBit 2009 einen AA-Nickel-Metallhybrid-Akku der über einen USB-Anschluss verfügt. Somit lässt sich die Batterie wenn sie denn mal leer ist, ganz einfach am Computer oder USB-Hub wieder aufladen.

Bild hier!    [...mehr]


Autor: Jürgen

Besser hätte das MacGyver auch nicht zusammenbasteln können. Mit dem 5-in-1 Geek-Stift hat man echt alles dabei was ein Stift so können sollte.

Ein Kugelschreiber © flickr / _Star_DusT_

Ein Kugelschreiber © flickr / _Star_DusT_

Ein bisschen skurril sieht er aus. Allerdings besitzt er mehr als genug Funktionen für einen simplen Stift. Der 5-in-1 Geek-Stift von ThinkGeek.com überzeugt durch Griffigkeit und Funktionalität!

Bild hier!    [...mehr]


Autor: Jürgen

Wer in seinem Handy Bluetooth zur Verfügung hat, kann sich bald die praktische Multimedialösung von Sony Ericsson ins Auto holen. Zwar ist der AB900 nicht die eleganteste Lösung, aber immerhin eine gut realisierbare!

Sony Ericsson Walkman-Handy mit Bluetooth

Sony Ericsson Walkman-Handy mit Bluetooth © flickr / Pál Berge

Bei dem AB900 von Sony Ericsson handelt es sich um einen kleinen schwarzen Kasten, den man locker an den Sonnenschutz im Auto klemmen kann. Ausgestattet ist der kleine Kasten mit Bluetooth und FM-Transmitter.

Das Prinzip dieses Gadgets ist wirklich simpel. Einmal an den Sonnenschutz geklemmt und angeschaltet, kann eine Verbindung zwischen dem Mobiltelefon und dem AB900 über Bluetooth 2.0 aufgebaut werden. Die gesendeten Daten werden dann über den integrierten FM-Transmitter an das Autoradio übermittelt.    [...mehr]


Autor: Jürgen

Ein besonderes Computererlebnis liefert der neue SyncMaster 2233RZ-LCD-Bildschirm von Samsung. Das Gerät ist extra für die 3D-Visualisierung konzipiert worden.

Figur kommt aus Laptop-LCD

3D-Erlebnis am Computer © flickr / Elven***Nicole

Vorgestern habe ich bereits über ein sehr nettes optisches Gadget berichtet - und zwar über die PDG Videobrille von Mobintech. Heute kommt ein weiteres optisches Gadget hinzu. Diesmal kommt es von Samsung und heißt SyncMaster 2233RZ und ist ein LCD-Bildschirm mit 22 Zoll Diagonale.    [...mehr]


Autor: Jürgen

Die Startup-Firma Mobintech hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona nun eine Videobrille speziell für die neuen Smartphones vorgestellt. Ab sofort kann man seine Videos also in Vollbild genießen!

Die neue Handy-Generation machts möglich. Immer und überall einfach mal ein Video schauen. Vielleicht einen Film oder eine Serie? Auf jeden Fall gestaltet es sich zu Weilen schon recht schwierig immer das Handy hochzuhalten oder nach unten zu stieren. Dabei bekommt man schnell Genickschmerzen.    [...mehr]


Autor: Carola

Thermostassen gibt es ja viele, sie werden überall angeboten. Jetzt gibt es aber ein besonderes Tässchen, das nicht nur den Kaffee warm hält, sondern auch noch in Erinnerungen schwelgen lässt.

Man hat es ja öfters mal eilig und nimmt sich schnell einen Kaffee mit. Mehrere Kaffeehäuser und Discounter haben den Trend bereits erkannt und bieten alle Farben und Formen an. Wie langweilig… dachte sich wohl eine amerikanische Firma.

travel-mug2 © flickr / burningkarma

Gibt es doch jetzt die Digi-Mug, die auf dem Weg zur Arbeit gleich noch auf einem 1,5 Zoll Monitor die schönstens Urlaubserinnerungen zeigt. Die Mug hat einen eingebauten Lithium-Ionen-Akku und soll angeblich 45 Fotos in Jpeg oder Bitmap auf einem eingebauten 1MB Memory speichern können.

Zusätzlich gibt es auch noch eine analoge bzw. digitale Uhr, damit man den Bus nicht verpasst und eine Plug-n-Play-Software, die allerdings nur mit Windows 2000 und XP läuft. IMac -Freunde bitte nicht weinen.

Leider kann man auch nicht viel mehr über die technischen Daten in Erfahrung bringen.

Die Blog-Welt fragt sich: Ist die „Digital Photo Frame Mug“ denn auch wasser-, oder gar spülmaschinenfest?

Man kann nur hoffen, dass der blaue Rahmen, der aus der Ummantelung der Tasse hervorragt und den Monitor und wahrscheinlich auch Akku und Speicherchip beinhaltet, abnehmbar ist.

Selbst eine Digi-Mug sollte bestimmt gespült werden und wenn ich mich recht erinnere, hat mein Handymonitor, einen unbeabsichtigten Ausflug in die Waschmaschine, nicht überlebt.

Eine Preisangabe des Herstellers gibt es bis jetzt auch noch nicht.    [...mehr]


Autor: Carola

Der Mobile World Congress in Barcelona ist die größte Messe für Handys. Hier stellte der zweitgrößte Hersteller Samsung sein neues, ökologisches Handy vor.

Das kleine, rundliche Geräte, das auf den schönen wiewohl passenden Namen “Blue Earth” getauft wurde, soll wegweisend für ökologisches Denken im Kommunikationsbetrieb werden: Die Verpackung ist aus Recycling-Papier, auch das Gehäuse ist recycelt und es gibt einige Einstellungen, die dafür sorgen sollen, dass die Energie effizienter genutzt wird.

Auf der Rückseite des “Blue Earth” befinden sich Solarzellen. Durch dieses Gadget bezieht das Telefon bei günstigen Lichtverhältnissen seine Energie. Dennoch wurde auf einen Akku nicht verzichtet, der wie gehabt an der Steckdose aufgeladen wird. Aber auch dieser soll mit einem Verbrauch von 0,03 Watt deutlich im unteren Bereich des Stromverbrauchs liegen.

Im Öko-Modus wird die Aktivität des Gerätes heruntergesetzt, indem die Bildhelligkeit geringer wird, die Beleuchtung des Displays kürzer ist und Bluetooth deaktiviert wird. Niedliches Feature: Die Funktion “Eco-Walk” rechnet aus, wie sehr der Kohlenstoffdioxidaustoß des Besitzersreduziert wird, wenn er auf das Auto verzichtet.

Es zeigt sich schon jetzt, dass der Hersteller aus Korea den Zeitgeist genau getroffen hat. Die Konkurrenten LG und ZTE wollen gleichziehen und sind ebenfalls daran interessiert, Öko-Handys zu entwickeln. Nokia verzichtet schon seit einigen Jahren bei der Produktion auf Schwermetalle und setzt auf umweltfreundlichere Verpackungen.

Neben den ökologisch interessanten Ansätzen wird das “Blue Earth” auch über die Fähigkeiten eines Smartphones verfügen und somit etliche Kundengruppen gleichzeitig bedienen können. Man kann nur hoffen, dass hinter dem Umweltgedanken nicht nur ein Modetrend steckt.

Auch obwohl noch kein offizieller Termin genannt wurde, an dem das “Blue Earth” in den Läden stehen wird, hat es auf der Handy-Messe einen bleibenden Eindruck hinterlassen.    [...mehr]


Autor: Carola

Wenn man sich die Produkte von Artanova so ansieht, werden schon tiefe Bedürfnisse nach  Ästhetik bedient. Was die Schweizer Möbelmanufaktur sich aber jetzt ausgedacht hat, sprengt alles bisher da gewesene und lässt Ästheten und Technikfreaks, wie beim Sonic Chair Troll Touch, gleichermaßen Luftsprünge machen.

Wer oft mit dem Rechner auf dem Schoß das Sofa besiedelt kennt das: Im Sommer ist das Akku auf dem Oberschenkel viel zu warm, im Winter möchte man sich lieber bequemer einmummeln und trotzdem noch gemütlich die E-Mails abrufen. Außerdem nervt auch immer mal wieder das Ladekabel des Laptops beim Couch-Surfen. Dabei handelt es sich zwar ganz gewiss um Luxusprobleme, aber wer sagt, dass die nicht genauso schwer wiegen können wie andere, vielleicht alltäglichere, Hindernisse?     [...mehr]


Autor: Carola

Die Mulitmedia Sensation, ein Stuhl von allerhöchster, technischer Raffinesse.

Er sieht nicht nur aus wie ein Lautsprecher, er ist auch einer. Und zwar in extra groß. Mit allerlei technischen Sensationen. Nicht nur der Stuhl selber ist ein Hingucker, auch der integrierte iMac macht ihn zu etwas Besonderem.
In ihm steckt jede Menge Bass und  sitzt man erstmal drin, in der Kugel, kann man den  dreidimensionalen Tönen lauschen und abschalten. Die spezielle Technik, die Nebengeräusche unterdrückt, macht den Sound unmittelbar und direkt, ohne dabei unangenehm zu wirken.

So ähnlich sieht er aus, der Sonic Chair © flickr.com / ericskiffDiverse Anschlüsse sorgen dafür, dass man z.B. eine Xbox oder eine Playstation anschließen kann,. Im Prinzip aber lässt sich alles anschließen, was per Klinkenstecker kommuniziert. Die neue Version des Sofas wird auch explizit mit einem iMac ausgeliefert:

Das dürfte somit also Nonplusultra des Sonic Chairs sein, denn in dem Sonic Chair für Mac-Fans, ist ein Troll Touch iMac mit einem 20 Zoll Display verbaut. Ein Tastatur und eine Mouse wird man aber vergeblich suchen. Gibt es schlicht und einfach nicht.
Das Design kann sich sowieso sehen lassen. Man kann aus 35 Farben wählen, welche dann in farbigen Mikrofasern in Velourslederoptik daherkommen. Die Außenpolsterung ist aus Leder

oder wahlweise auch Kunstleder. Es ist davon auszugehen, dass man dieses Objekt eher auf Messen oder ähnlichen Veranstaltungsorten antreffen wird, als im Wohnzimmer, obwohl auch dort der Multimedia-Genuss in der Bassröhre sicherlich zu den schönen Seiten eines guten Feierabends gehört, sofern man die Mittel und Möglichkeit verfügt, auf diese Art und Weise zu entspannen.
Der Sonic Chair wurde übrigens von einem Kölner Designbüro entworfen.    [...mehr]


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