» Buchtipps

Autor: Domenic

Das Web 2.0 hat bereits seit ein paar Jahren großen Erfolg und auch Twitter gehört mit zur Erfolgsstory des “Mitmach”-Internets. Für Außenstehende ist Twitter wahrscheinlich erst einmal etwas schwer zu verstehen, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass es schon einige Bücher auf dem Markt gibt, die sich mit Twitter beschäftigen.

So auch das Buch “Twitter. Mit 140 Zeichen zum Web 2.0″ der bekannten Blogger Nicole Simon und Nikolaus Bernhardt, die mit ihrem Buch erklären wollen, was Twitter ist und wie man mit diesem Hype umgehen sollte. Desweiteren werden im Buch selbst diverse Anwendungen und Tipps gegeben, wie man als Nutzer von Twitter das mittlerweile recht große Netzwerk für sich nutzen kann.    [...mehr]


Autor: Carola

Buchcover von "Biss zum Abendrot" Es ist wieder an der Zeit einen weiteren Buchtipp zu präsentieren. Im Gegensatz zu “Die Welt ist nicht immer Freitag” ist dieses Buch sicherlich mehr was Freunde der Liebesromane.

Bis(s) zum Abendrot (englischer Originaltitel lautet: Eclipse) ist die Fortsetzung zu den Romanen „Bis(s) zum Morgengrauen“ und „Bis(s) zur Mittagsstunde“ und handelt um die Liebesbeziehung zwischen Bella und Edward, sowie um einen Vampir namens Victoria, die sich an Edward rächen möchte und dafür Bella umbringen will. Als die Vampirfamilie Bellas keine anderen Vampirfamilien als Verbündete findet, um den Kampf gegen Victoria und ihre neugeborenen Vampire zu führen, schließt sie sich den Werwölfen rund um Jacob an, der ebenfalls für Bella Gefühle hegt und sie für sich gewinnen möchte. Bella wird vor dem bevorstehenden Kampf von ihrer Familie zum Schutz zelten geschickt und bleibt dort mit Edward und einem Werwolf namens Seth allein. Doch Victoria und ein anderer Vampir tauchen auf dem Zeltplatz auf um Bella zu töten. Es kommt zum Kampf woraufhin die Angreifer besiegt werden. Zum Schluss des Buches wird die Hochzeit von Bella und Edward geplant und gegen ihren Wunsch schreibt Edward Jacob, der sich zurückgezogen hat, einen Brief, um ihn zur Hochzeit einzuladen und sich zu entschuldigen. Um den Schmerz über den Verlust Bellas zu verarbeiten, verwandelt dieser sich in seine Werwolfgestalt.
Der Roman wurde von der amerikanischen Jugendbuchautorin Stephenie Meyer geschrieben. Sie ist mit ihrem Jugendfreund Christiaan verheiratet und hat drei Söhne, Seth, Gabe und Eli. Sie wurde in Connecticut geboren und lebt heute in Phoenix, wo sie auch aufgewachsen ist. Die Grundidee für diese Geschichte kam von einem Traum, den Stephenie einst hatte, in dem sich ein Vampirmädchen in einen Jungen verliebt. Den Namen Bella für die Hauptfigur wählte sie, weil sie ihre Tochter gern so genannt hätte.

Laut einiger Marketingstudien hat dieses Buch und die folgenden Teile ein ähnliches Marketingpotenzial wie die Harry Potter Bände    [...mehr]


Autor: Carola

Was wie ein vergessener Titel von Sartre klingt, ist ein Kleinod der Kleinkunst: In „Die Welt ist nicht immer Freitag“ präsentiert Autor und Vorleser Horst Evers kurze Geschichten aus dem Leben eines rumhängenden, sympathischen Chaos-Loosers.

Nicht immer Freitag von Horst Evers - Buchcover

Die Welt ist nicht immer Freitag von Horst Evers - Buchcover

Aus der Ich-Perspektive erzählt Horst von seinen schrägen Erlebnissen, die ihm bei seinem ewigen Versuch, möglichst viel Arbeit und Anstrengung zu vermeiden, meistens genau diese bescheren. Spontan schließt der Leser Horst schon auf der ersten Seite ins Herz, denn wer kennt diese Situation nicht, sich vorzunehmen, die Bücher zu sortieren, mittendrin die Lust zu verlieren und dann alles mögliche auszudenken, nur um die begonnene Arbeit nicht beenden zu müssen. Wenn er einige Geschichte später bei dem Versuch, seine Hose am offenen Fenster zu trocknen, er darauf erst diese, dann den Haustürschlüssel und schlussendlich seinen Fernseher an einen bestechlichen GEZ-Menschen verliert, könnte man sich durchaus an einen Mr. Bean in Buchform erinnert fühlen. Horst meistert seine Alltagskatastrophen beharrlich, er gibt einfach nicht auf. Selbst wenn er bei den „lustigen Ärzten“ im Berliner Urban-Krankenhaus den Blinddarm einbüßen muss.

Horst Evers liest seit vielen Jahren bereits erfolgreich seine Geschichten auf Berliner Bühnen vor und dafür eignen sie sich auch am Besten: Die Texte sind kurz genug, um sie mal eben jemandem vorzulesen und sich der Aufmerksamkeit sicher zu sein. Da sich Evers auf den Lesebühnen auskennt, erzählt er in einem munteren Plauderton stil- und textsicher von den alltäglichen Skurilitäten, mit denen sich der Leser ohne Probleme identifizieren kann.

„Die Welt ist nicht immer Freitag“ ist ein ursprünglicher Geheimtipp, der im Laufe der Zeit immer mehr an Kraft dazugewonnen hat. Ein gutes, wichtiges, wiewohl nützliches Buch, das voller Wahrheiten steckt.

Der Band umfasst Kurzgeschichten auf 143 Seiten, die lose einer durch Wochentage-Überschriften kenntlich gemachten Sortierung folgen, inhaltlich wie chronologisch aber selten aufeinander aufbauen. Neben vielen CDs, die Horst Evers Live-Auftritte mit den Texten beinhalten, gibt es auch bereits drei weitere Kurzgeschichten-Bände mit den neuen Abenteuern von Horst, dem netten Schluffi von nebenan.    [...mehr]


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