» Buchtipps

Autor: Carola

Der „Atlas der fiktiven Orte” veranschaulicht versunkene Inseln, unterirdische Welten und utopische Länder, die schon seit jeher das Phantasie-Universum der Menschen bestimmen und uns mit Geschichten, Mythologien und Traditionen in ihren Bann ziehen.

Paradies ©Flickr/HamburgerJung

Im „Atlas der fiktiven Orte” werden Schlaraffenland, Atlantis, Olymp, Mittelerde, Lummerland, Paradies und viele andere Scheinwelten illustrativ dargestellt, sodass daraus ein Bilderbuch der menschlichen Kreativität und der Kulturgeschichte der Literatur entsteht. In einer Mischung aus geografischer Länderkunde und den fiktiven Geschichten haben der Komparatist Werner Nell und der Illustrator Steffen Hendel einen Atlas geschaffen, der die Wechselwirkung zwischen Fiktion und Wirklichkeit veranschaulicht. Akribische Recherche in traditionellen Überlieferungen und technische Detailarbeit halfen ihnen dabei, völlig neuartige Karten zu erstellen, die der menschlichen Einbildungskraft ein Aussehen verleihen.    [...mehr]


Autor: Carola

Lady Gaga und Terry Richardson: Eine Sängerin und ein Fotograf, die der Hang zum Ausgefallenen und zur Exzentrik verbindet, werden nun einen Bildband veröffentlichen, der viel Skandalöses erwarten lässt.

Lady Gaga ©Flickr/gagaboy2010Lady Gaga wurde von Terry Richardson über 10 Monate mit der Kamera begleitet und in verschiedensten Momenten abgelichtet. Am 22. November 2011 werden ca. 350 dieser Schnappschüsse in einem Bildband veröffentlicht, der von Fans beider Künstler schon sehnlichst erwartet wird. Laut Richardson und Gaga soll das Fotobuch eine Art visuellen Dialog der beiden darstellen, welches das Leben der Popdiva, zwischen Festival-Auftritten, Grammy-Verleihung und Alltag, in farbigen und schwarzweißen Fotografien dokumentiert und Gaga so zeigen soll, wie man sie noch nie zuvor gesehen habe. Höchswahrscheinlich kann mit viel nackter Haut, verrückten Kostümen und schmutzigen Szenen gerechnet werden, andererseits sorgen Gaga und Richardson ja stets für Überraschungen, sodass man auch diesmal nicht sicher sein kann, ob diese Erwartungen tatsächlich so erfüllt werden.    [...mehr]


Autor: Carola

„Schrittmacher” nennt sich ein Cityguide der anderen Art, der sich vom gewöhnlichen Reiseführer abhebt und einen Städte-Trip zu einem ganz neuen Erlebnis machen kann. Neue Ansichten versprechen Andrea Bierle & Carsten Kraemer, die Macher dieser neuen Reisereihe im Miniformat.

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Mit dem „Schrittmacher” kann man eine Stadt spielerisch erkunden. Eine transparente Box beinhaltet den Cityguide, der in Form von Karten in der Größe von Visitenkarten daherkommt und momentan für Berlin, Hamburg, München und Wien erhältlich ist. Ein Reiseführer für die Hosentasche also. Doch nicht nur das Format ist neu, auch die Idee, wie die Städte erlebt werden können, ist innovativ und lässt aus einem stinknormalen Tag in der Stadt schnell ein Abenteuer werden. Der „Schrittmacher” ist nicht nur ein Cityguide für Besucher und eine tolle Geschenkidee, sondern auch ein spannendes Mittel, um seine eigene Stadt mal ganz neu zu entdecken.    [...mehr]


Autor: Domenic

Der Autor Sebastian Fitzek ist seit einiger Zeit für sehr spannende Bücher bekannt, die sich in Deutschland enormer Beliebtheit erfreuen, was sich auch darin zeigt, dass die Werke von Fitzek oftmals in den diversen Bestenlisten auf die vorderen Plätze gelangen können. Mit seinem neuesten Werk ‘PS: Ich töte dich’ geht Fitzek einen neuen Weg.

Flickr©Emily Carlin

Flickr©Emily Carlin

Erstmals hat sich Fitzek nämlich mit zwölf weiteren, bekannten Thrillerautoren zusammengetan, um ein Buch auf den Markt zu bringen. PS: Ich töte dich beinhaltet hierbei 13 Geschichten aus der Welt der Thriller, die mit viel Spannung geschrieben sind. Wie sich leicht erkennen lässt, zeichnet sich jeder Autor für eine Geschichte verantwortlich.    [...mehr]


Autor: Carola

David Foster Wallace hat seinen Aufsatz Am Beispiel des Hummers bereits 2004 veröffentlicht, doch nun ist auch eine deutsche Übersetzung erhältlich. In einem Mix aus Reportage und Essay sinniert Wallace über die moralische Verwerflichkeit des Hummerkochens.

David Foster Wallace - Der Antiheld der amerikanischen Gegenwartsliteratur

Wallace bekam zu Lebzeiten nie die Anerkennung, die ihm für sein Werk eigentlich zugestanden hätte. Viele seiner Essays und sogar sein Meisterwerk “Infinite Jest” wurden erst 2009, also ein Jahr nach seinem Freitod, ins Deutsche übersetzt. Zu den besten Buchtipps gehört auch “Am Beispiel des Hummers”.

Es handelt sich hier um den exzellent übersetzten deutsche Titel des titelgebenden Essays “Consider the Lobster”, den Wallace zusammen mit diversen anderen Aufsätzen 2005 in einem Buch als Sammelband veröffentlichte.

Wallace wurde tatsächlich durch das amerikanische Magazin Gourmet beauftragt, am jährlich stattfindenden Hummerfestival in Maine teilzunehmen. Das Wallace sich nicht gerade als Reisefreund einen Namen gemacht hat, dürfte hinlänglich bekannt sein. Mit meisterhafter Beobachtungsgabe schmeisst sich der zynische Ausnahmeschriftsteller also in das bunte Treiben rund um den grössten Hummerkochtopf der Welt.

Am Beispiel des Hummers - Ein ambivalenter Essay von David Foster Wallace

Als Prämisse für sein Traktat stellt Wallace die Frage in den Raum, ob es überhaupt moralisch vertretbar ist, ein schmerzempfindliches Wesen bei lebendigem Leib in kochendes Wasser zu werfen, und was vertretbar in diesem Kontext überhaupt bedeutet. Allerdings vermeidet Wallace es in seinem Essay, auf die bekannte PETA-Doktrine zurückzugreifen, und betont sogar, das Tiere nie so wichtig wie Menschen sein können.

Dennoch stellt der Autor in drastischer Weise den barbarischen Vorgang zur Schau, der in den Gourmetküchen gerne verharmlost wird. Einer von Wallaces spitzfindigen Vergleichen als Beispiel: Es ist in Restaurants überall auf der Welt völlig normal, sich den Hummer aus einem Aquarium selbst auszuwählen, und nicht selten wird er dann direkt am Tisch zubereitet. Wenn man sich die gleiche Situation mit einem Rind vorstellt, wird die Absurdität der Szenerie erst richtig deutlich.

Am Beispiel des Hummers - Eine unbequeme Wahrheit

David Foster Wallace zieht in seinem Essay diverse wissenschaftliche Quellen zu Rate, doch zu einem wirklichen Ergebnis kommt er nicht. Interessanterweise propagieren die Hummerfreunde des Maine Lobster Festivals     [...mehr]


Autor: Domenic

Mit dem E-Book Reader Kindle hat Amazon ein sehr heißes Eisen im Feuer, das in Zukunft eine wichtige Rolle im Home Entertainment einnehmen könnte. Um möglichst viele Kunden erreichen zu können, hat Amazon sich nun entschieden, eine Kindle Applikation für Apple-Geräte auf den Markt zu bringen.

Amazon Kindle 2 © madaise / Flickr.com

Amazon Kindle 2 © madaise / Flickr.com

Lädt man sich die Amazon Kindle App auf sein Apple-Gerät, dann kann man auf diesem alle gekauften Amazon Kindle-Bücher ansehen und natürlich auch lesen. Da Apple generell über viele Kunden verfügt, die sich technisch begeistern lassen, dürfte Amazon damit einen großen Coup gelandet haben.    [...mehr]


Autor: Domenic

Mit seinem Werk “Das Gottesgrab” hat Will Adams vor kurzer Zeit einen Überraschungserfolg landen können, der nun mit seinen zweiten Buch ausgebaut und zu einer dauerhaften Erfolgsgeschichte gemacht werden soll. Der Name seines neuen Romans ist “Die Jagd am Nil” und verspricht schon mit diesem Titel viel Spannung.

Luxor, Ägypten © Tscherno / Flickr.com

Luxor, Ägypten © Tscherno / Flickr.com

Wie schon in Adams’ Erstlingswerk “Das Gottesgrab” spielt auch in “Die Jagd am Nil” der Archäologe Daniel Knox die Hauptrolle, der viele Leser an einen jugen Indiana Jones erinnert und im ersten Teil zu Weltruhm gekommen ist. Sein Ruf hilft ihm dabei, auch im zweiten Werk von Adams eine wichtige Rolle  zu spielen und eng mit der Geschichte des Romans verknüpft zu sein.    [...mehr]


Autor: Domenic

Simon Beckett ist ein erfolgreicher Autor der neuen Generation und hat mit ‘Kalte Asche‘ schon einen weiteren Bestseller geschrieben, der in den Bestsellserlisten weit oben steht. Aber vor allem sein Erstlingswerk der David Hunter-Reihe, ‘Die Chemie des Todes’, hat für viele gute Kritiken gesorgt und die Bücher des Autors ins Gespräch gebracht.

Die Chemie des Todes © rocknroll_guitar / Flickr.com

Die Chemie des Todes © rocknroll_guitar / Flickr.com

‘Die Chemie des Todes’ ist der erste von den drei bisher erschienenen Romanen in denen der forensische Anthropologe David Hunter die Hauptrolle spielt. In diesem Buch wird nicht nur die Geschichte von Dr. David Hunter unter die Lupe genommen, sondern auch ein Kriminalfall in den Mittelpunkt gestellt, der es in sich hat.    [...mehr]


Autor: Domenic

Wenn man sich die Bestsellerliste des SPIEGEL einmal durchliest, dann fällt auf, das ein Autor namens Simon Beckett mit mehreren Werken in den Bestenlisten zu finden ist. Sein bekanntestes Werk ist wohl “Die Chemie des Todes”, doch auch sein zweiter Kriminalroman “Kalte Asche” steht gut in der Öffentlichkeit dar.

Learning © stefg / Flickr.com

Learning © stefg / Flickr.com

“Kalte Asche” ist quasi der Nachfolger zu “Die Chemie des Todes” und schneidet die Handlung aus dem ersten Buch hin und wieder an, wobei die Storyline von “Kalte Asche” komplett eigenständig ist und man das erste Buch nicht gelesen haben muss, um zu wissen worum es geht.     [...mehr]


Autor: Domenic

Der amerikanische Erfolgsautor Dan Brown hat bereits vier sehr erfolgreiche Bücher auf den Markt gebracht von denen schon zwei (nämlich Illuminati und Das Sakrileg) verfilmt wurden, auch die beiden anderen Bücher Meteor und Diabolous sind Bestseller und ließen die Kassen des Verlages von Brown klingeln.

Dan Brown © Flickr.com / beijinglaoda

Dan Brown © Flickr.com / beijinglaoda

Deshalb verwundert es kaum, dass sich der Amerikaner dazu entschlossen hat ein weiteres Buch zu verfassen um auch mit diesem seinen Erfolg und seinen Ruf als Schriftsteller auszubauen. Der Titel des neuen Werkes von Dan Brown ist schon bekannt, der Roman wird auch den Namen “Das verlorene Symbol” (im Englischen “The Lost Symbol”) hören.    [...mehr]


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