Der Erfolg von Kurznachrichtendienst Twitter ist für viele Menschen eine Überraschung gewesen, und da Erfolg bekanntlich Neider und Trittbrettfahrer mit sich zieht, hat es auch einige Klone von Twitter gegeben, die allerdings allesamt nicht den Erfolg des Originals erreichen konnten.
Dennoch versucht sich der Webgigant Google nun daran, mit einem neuen Dienst eine Attacke auf Twitter zu starten. Diese soll durch das sogenannte Google Buzz erfolgen, das sich als Erweiterung von Google Mail versteht und in dieses auch integriert wird. Dadurch hat Google einen weiteren Dienst in sein erfolgreiches Mailprogramm eingebaut. [...mehr]
Sportsonnenbrillen sind eine nützliche Erfindung, doch welche ist die richtige für welchen Sport?Ob zum Ski- und Snowboardsport oder zum Radfahren, ständig braucht man etwas um die Augen vor den blendenden Sonnenstrahlen zu schützen.
Sportsonnenbrillen sollten vor allem praktisch sein. Aber das Aussehen sollte auch nicht ganz zu kurz kommen. Oft sind die Modelle nicht gerade für jedes Gesicht schmeichelnd geschnitten und sehen, trotz ihrer tadellosen Eignung, einfach unvorteilhaft aus. Aber das Sortiment hat durch die neusten Entwicklungen extrem zugelegt. Ob spezielle Polarisationsfilter, Wechselgläser oder Gläser mit Sehstärken, das Angebot hat kaum ein Ende und somit sollte für jeden etwas dabei sein.
Welche Brille wofür
Wer einen sportlichen Lifestyle pflegt, benötigt früher oder später eine funktionelle Sportsonnenbrille. Die Brille sollte für den optimalen Effekt der Sportart angeglichen werden. So braucht man für verschiedene Witterungsverhältnisse oder Beanspruchungen auch andere Brillen. Die Wintersportler wechseln meistens bei Abfahrten die Sportbrille in eine Ski- oder Snowboardbrille, somit muss bei diesem Sport die Sonnenbrille nicht all zu viele Funktionen haben. Sie sollte nicht rutschen und vor allem vorUV-Strahlen schützen. Bei den Radsportlern kann es schon einmal rasanter werden und damit die Brille nicht auf der Strecke bleibt, sind die Bügel bei den Radsportbrillen durch ein Band ersetzt, das sich um den Kopf legt. Da können die Fahrten schon einmal etwas impulsiver werden ohne das etwas verrutscht. Auch aufwirbelnder Sand und starker Wind sollten von den Sportbrillen abgehalten werden. [...mehr]
Wakeboarden, auch Waken oder Wakeboarding genannt, gibt es seit knapp 20 Jahren. Wakeboarden ist eine Funsportart, die eine Mischung aus Surfen (Wellenreiten) und Wasserski darstellt: während das Board selbst eher einem Surfbrett ähnelt, auf dem man quer zur Fahrtrichtung steht, wird der Waker wie beim Wasserski von einem Boot oder einem Wasserskilift gezogen.
Der Begriff Wake stammt aus dem Amerikanischen, bedeutet übersetzt Kielwasser und bezeichnet die hinter einem Motorboot oder Jetski erzeugten Wellen, die der Boarder für Sprünge nutzt. Wird eine Wasserskianlage genutzt, kann sich der Fahrer allerdings auch in die Luft katapultieren, indem er in serpentinenartigen Seitwärtsbewegungen Schwung holt und dann die Aufwärtsbewegung der Zugvorrichtung ausnutzt.
Mittlerweile gibt es unzählige verschiedene Formen von Wakeboarden, die jeweils unterschiedliche [...mehr]
In jedem 2. Wohnzimmer ist sicherlich die gute alte Raufasertapete zu finden. Es geht aber auch anders. Nun zieht frischer Wind durch deutsche und internationale Wohnzimmer. Neuer Trend und zugleich alter Brauch: Wand-Dekorationen, nun aber in Form von Wall Tattoos.
Wall Tattoos flickr /FreeRangeLife
Sie kommen in trendigen Designs oder in ausgefallenen Ornamente daher. Witzige Bildmotive oder Buchstaben sind zu finden, welche bereits vorgefertigt ins Haus geliefert bekommt. Schöne und individuelle Wandmotive ließen sich sonst nur mit aufwändigen Schablonen oder ausgeprägten künstlerischen Begabungen an die Wand bringen. Nun kann man aber z.B. seinen Lieblingsslogan via einem selbstklebenden Tattoos an die Wand bringen und ihn bei Nichtgefallen dann irgendwann wieder ganz Problem- und Rückstandslos wieder abziehen. Ohne anschließende Maler – oder Tapezierarbeiten!
Ist die eigene Kreativität vielleicht diesbezüglich nicht so ausgeprägt oder für die, die ganz gründlich vorgehen wollen, sind die vorgefertigten Motive auf Trägerfolie sicher die beste Wahl. Das vorformulierte Wall Tattoo wird also nur noch auf die Tapete aufgebracht und fertig ist der neue Look. Man kann sie aber auch an Türen, auf Glasscheiben oder anderen glatten Oberflächen anbringen.
Mittlerweile gibt es Motive en masse und die Auswahl ist riesig, Ob ästhetisch-modern oder verträumt und märchenhaft, es ist alles dabei. Besondere Highlights setzen riesige Blumen an einer klassischen weißen Tapete. Diese Sticker im XXL-Format setzen starke Akzente und sind immer wieder ein Hingucker.
Der Trend kommt ursprünglich aus Frankreich, dort beauftragten 2 Künstlerinnen (Stéphane Arriubergé und Massimiliano Iorio) einige namhafte Künstler und Designer, neue Designs für eine Firma zu entwerfen. Heraus kamen die fröhlichen und bunten Wall Tattoos, welche sich schnell rumsprachen und nun unaufhaltsam Wohnzimmer, Schlafzimmer oder Bädern dekorieren. [...mehr]
Eine Frau räkelt sich sexy an einer Stange, umtanzt sie verführerisch und schwingt sich geschickt an ihr hinab. Eine Szene, die man auf Anhieb in ein Bordell oder eine Table-Dance-Bar verortet.
Doch was einst eine klassische Animier-Technik war, hat sich inzwischen zu einem Breitensport entwickelt. Zumindest in den USA. Aber von dort aus erobert der kraftvolle Tanz um die vertikale Stange nun Europa.
Pole-Dance versteht sich als intensives Workout aus einer Mischung aus Pilates, Yogaübungen, Striptease und aufreizenden Tanz. Nicht nur Stange und Bewegungen sind also dem Table-Dance entliehen, sondern auch die erotische Komponente. Die Erfinderin des neues Geräteturnens, die Texanerin Sheila Kelly betont: “Ich will Frauen mit ihrem Körper vertraut machen. Sie sollen ihre ganz eigene Erotik spüren und dabei ihren Körper trainieren”.
Beim Pole-Dance gibt es drei Grundelemente: [...mehr]