Das Jahr 2012 dürfte in Bezug auf die Smartphone-Sparte insbesondere im Zeichen der Devices mit Quad Core-CPU stehen, zumindest bei den High End-Modellen dürfte das der Fall sein. Eines der wohl heißesten Geräte des Jahres könnte hierbei das Samsung Galaxy S3 werden, das eine sehr gute Hardware mit sich bringen soll.
Unter anderem wird sehr wahrscheinlich eine 1,5 GHz schnelle Quad Core-CPU verbaut werden, zudem sollen ein hochauflösendes Display, eine 12 Megapixel starke Kamera, ein LTE-Chip und das neue Google Android 4.0 Ice Cream Sandwich zum Einsatz kommen. Dementsprechend dürfte die Leistungsfähigkeit des Samsung-Smartphones durchaus hoch sein. [...mehr]
„wahwah.fm” ist eine neue Musik-App, die die Möglichkeiten von Radio und Internet miteinander verbindet und mit der jeder Hörer seinen eigenen Web-Radiosender gründen kann.
wahwah.fm ermöglicht es, dass man, obwohl man getrennt unterwegs ist, zusammen Musik hören kann. Das gemeinsame Hören der Lieblingssongs war auch schon der Grundgedanke der Walkman-Erfinder bei Sony, die das erste Modell daher auch mit zwei Kopfhörer-Ausgängen auf den Markt brachten. Man konnte sich damals nicht vorstellen, dass Leute allein Musik hören möchten. Die wahwah.fm-App geht nun also noch einen Schritt weiter und nutzt sozusagen das Twitter-Prinzip für Musik. Freunde aber auch Fremde von überall auf der Welt können live mithören, was man selbst gerade abspielt. Auf diese Weise soll das Internetradio wieder persönlicher werden und von Menschen und keinen Algorithmen gesteuert werden. [...mehr]
Vor ein paar Jahren war der leuchtende Apfel noch das Symbol für die Individualität in elektronischer Reinform, inzwischen hat sich das Apple-Logo jedoch eher zum Sinnbild des Massenkonsums und Mainstreams entwickelt. Nun dienen witzige Aufkleber dazu, der permanenten Leuchtreklame ein neues Gesicht - Pardon! Eine neue Frisur - zu verleihen.
Es ist noch nicht allzu lange her, da präsentierte man noch mit Stolz geschwellter Brust sein neues Technikwunder aus dem Hause Apple und zeichnete sich mit dem leuchtenden Apfel als elitäres Mitglied einer kreativen und individuellen Gemeinschaft aus. Doch inzwischen blinkt uns das angebissene Obst von allen Seiten entgegen, und jeder, der auf die technischen Vorzüge seines MacBooks schwört, muss damit auch in Kauf nehmen, als ständiger Werbeträger zu fungieren. Einige beginnen bereits damit, das Logo mit großen Stickern zu überdecken, doch meistens scheint der Apfel doch hindurch. Eine Kreativagentur aus Barcelona hat nun eine charmante Idee gehabt, wie man dem Leuchtsymbol doch noch einen Hauch Individualität und Ironie verleihen kann. [...mehr]
Der „Atlas der fiktiven Orte” veranschaulicht versunkene Inseln, unterirdische Welten und utopische Länder, die schon seit jeher das Phantasie-Universum der Menschen bestimmen und uns mit Geschichten, Mythologien und Traditionen in ihren Bann ziehen.
Im „Atlas der fiktiven Orte” werden Schlaraffenland, Atlantis, Olymp, Mittelerde, Lummerland, Paradies und viele andere Scheinwelten illustrativ dargestellt, sodass daraus ein Bilderbuch der menschlichen Kreativität und der Kulturgeschichte der Literatur entsteht. In einer Mischung aus geografischer Länderkunde und den fiktiven Geschichten haben der Komparatist Werner Nell und der Illustrator Steffen Hendel einen Atlas geschaffen, der die Wechselwirkung zwischen Fiktion und Wirklichkeit veranschaulicht. Akribische Recherche in traditionellen Überlieferungen und technische Detailarbeit halfen ihnen dabei, völlig neuartige Karten zu erstellen, die der menschlichen Einbildungskraft ein Aussehen verleihen. [...mehr]