Beiträge vom: März, 2009

Autor: Carola

Der Blu-Ray Player LG BD 370, besticht mit Design, Sound und natürlich Bild: Filmerlebnis wie noch nie.

Gestochen scharfes Bild, durch hohe Bildauflösung, Blu-Ray liefert Bilder, wie man sie sich von einer DVD meist nur wünschen kann. So auch der neue von LG.

LG BD370© LG

Der Player mit HDMI, spielt die unterschiedlichsten Formate ab, damit auch DVD und CD in gewohnter Qualität gesehen werden können. Dabei besticht der BD 370 nicht nur durch die qualitativ hohe Technologie sondern auch durch ein schönes Design. In klassischem Schwarz ist er erhältlich und die Mittelkonsole leuchtet in verschiedenen Farben, je nach abgespieltem Medium.

Trailer, Untertitel und Live-Streams und YouTube können mittels der BD-Live-Unterstützung ebenfalls abgerufen werden, was den Filmgenuss umso mehr steigert. Die neuartige Vernetzung bietet also viele Spezialoptionen.

Der Blu-Ray Player von LG: Scharfer Sound, wenig Energie

Auch der Sound eines jeden Home Enterainments wird mit dem neuen Blu-Ray Player aufgewertet mit Dolby True und DTS HD kommen einem nicht mehr nur die Bilder realistischer vor.

Die Firma LG, die wir hier schon oft mit verschiedenen Handys besprochen haben, betont dabei, dass nicht nur High-Tech bei der Produktion im Mittelpunkt stand, sondern eben auch die Energieffizienz. Deshalb hat man auch bei dem Blu-Ray Player darauf geachtet, den Stromverbrauch im Standby zu minimieren.

Das Unternehmen arbeitet aber vor allem für den Konsumenten, d.h. auch Benutzerfreundlichkeit ist Ziel eines jeden Gerätes, weshalb man SIMPLINK optimal für schnelle Starts und einfachste Bedienung nutzen kann. Wer sich also früher noch einen Tee aufgießen konnte, während er auf das Laden der DVD wartete, wird nun von den Modifikationen begeistert sein.

Die unverbindliche Preisempfehlung für den LG BD370 beträgt 279 Euro.    [...mehr]


Autor: Carola

Wer im November letzen Jahres bei dem Schnäppchen des Medion Akoya zugegriffen hat , wird vielleicht nicht sehe erfreut sein, dass es nun einen Relaunch des Laptops gibt. Ab dem 2. April wird es dass Medion Akoya MD 97490erhältlich sein.

Ab dem 2. April wird es das Medion Akoya MD 97490 bei Aldi-Nord geben. Ein Relaunch des Notebook, welches im Dezember letzen Jahres erst erschienen ist. Nur wurde das Notebook da unter dem Namen P8610 verkauft und heißt nun Medion Akoya MD 9740 .

medion-akoya © Flickr by Manjast

Das Medion Akoya MD 9740 arbeitet nun mit einem “Core 2 Duo T6400″Prozessor von Intel. Gängige Büroprogramme laufen darauf sehr flüssig, weshalb es auch die Note Gut bekam.

Auch Programme, welche den Arbeitsspeichern sehr fordern, laufen flüssig, denn dafür sorgt der 4GB große Arbeitsspeicher. Flotte Leistung für ein Notebook und denn noch eines von Aldi. Man darf staunen, hm?

Die neue Version, das MD 9749, kommt mit 2 Grafikprozessoren daher. Zum einen die stromsparende Grafikkarte “Geforce 9100 MG” von Nivida und die “Geforce 9600M GS”, welche sich per Sensortaste zuschalten lässt. Das garantiert 28 bzw. 39 Bilder pro Sekunde und Spiele der neuen DiretX-10-Technik dürften absolut ruckelfrei laufen.

Zudem hat der Bildschirm großartige des Medion Akoya MD 9749 Masse von 47cm und eine Bildschirmdiagonale im 16:9 Format, ein entspiegelte Oberfläche, was Reflexionen von hellen Lichtflecken vermeidet. Dank “PowerDVD” von Cyberlink werden Blu-Ray Filme wirklich Detailtreu genau wiedergegeben.

Das Akoya MD 9749 arbeitet im Normalbetrieb sehr rauscharm, bei voller Beanspruchung jedoch, kann das rauschen schon nerven.
Doch da kommt gleich wieder ein Pluspunkt auf den Minuspunkt, denn der Akkubetrieb hält immerhin 2 Stunden.

Ausgestattet ist das  Aldi Notebook mit dem Betriebssystem Windows Vista Home Premium, der Bürosoftware „Works 9.0“ und dem Brennprogramm „Nero 8 Essentials“. Das WLan-Modul funkt mit rasanten 802.11n . Auf den Bildschirm wurde eine kleinere Webcam platziert, welche für Videotelefonate übers Internet gedacht ist.

Mein Fazit ist folgendes; dass das Medion Akoya P8610 (MD 97490) eine riesige Bildfläche bietet, schnell arbeitet schnell und auch bei Spielen keine Mucken macht.

Die Ausstattung mit dem Blu-ray-Laufwerks, dem superschnellem WLAN, der großen Festplatte und der vielen Software braucht sich auch nicht zu verstecken, erst recht nicht für 799 Euro.

Das neue Aldi-Notebook demnach wirklich ein gutes Angebot und hält mit anderen Lifestyle - Angeboten locker mit!    [...mehr]


Autor: Jürgen

Für den Nintendo DS gibt es ab dem 2. April das neue Spiel “Besser Essen”. Das Programm soll dem Nutzer spielerisch ein besseres Essverhalten beibringen. Ob das was hilft?

Nintendo Power Pilze

Unlängst haben sich eine Vielzahl von kleinen Helfer-Programmen in unser Leben integriert. Neue Handys wie das iPhone bieten unzählige “Apps” (Applications; Englisch für Programme) die einem das Leben erleichtern sollen. So gibt es Programme die einem den Weg zeigen, einen an Geburtstage erinnern oder direkt Sprachen übersetzten und sogar vorlesen.    [...mehr]


Autor: Carola

Sony Ericsson - Handy-Hersteller der Extraklasse, bringt wieder ein neues Handy auf den Markt, nämlich das T707.

Mit an Bord ist die Profi-Tennisspielerin Maria Sharapova, mit der das neue Handy designt wurde. Das sportliche Klapphandy hat alles was man braucht. Auf den Webseiten von Sony Ericsson und dem Tennisass lächelt uns Maria Sharapova mit dem neuen Gadget entgegen.

Sony Ericsson T707

Sony Ericsson T707

Zahlreiche Features machen das neue Sony Ericsson Handy zu einem Fun-Gadget.

UMTS, verschiedene Farben mit ansprechendem Design, einen recht großen Display (2,2 Zoll), eine Walkmanfunktion und eine Kamera mit mehr als 3 Mpx. Genug Equipment also, um ungestört Nachrichten und Fotos per MMS oder Internet zu versenden. Schnelle Internetleistung soll mit diesem Handy erbracht werden, so dass man auch für Social Networking oder Blogeinträge nicht mehr das Notebook anschalten muss.

Der Hersteller wird das neue Quadband-Handy demnächst anbieten, ohne Vertrag mit der unverbindlichen Preisempfehlung von 229 Euro. Die Designs greifen aktuelle Modefarben auf und wirken sehr jugendlich. Genau das, was natürlich auch für Tennisstar Sharapova gilt.

Das T707 von Sony Ericsson verbindet jugendliches Design mit gewohnt starker Technologie.

Dieses Mobiltelefon spricht vor allem diejenigen an, die auch wirklich mobil sein wollen. Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Funktionen, die einem den Tag verschönern. So reagiert das Handy beispielsweise auf Handbewegungen beim Weckruf und auch bei den zahlreichen Spielen, die schon vorinstalliert sind.

Das T707 ist also ein weiteres Handy in gewohnter Sony Ericsson Qualität. Wer es sich vorab schon einmal ansehen möchte, kann das hier tun.    [...mehr]


Autor: Carola

Die Designer von Handys lassen sich immer Neues einfallen. Jetzt gibt es ein nahezu quadratisches Handy, sonst ist eigentlich alles beim Alten.
Es ist nicht ganz klar, ob es in Europa überhaupt auf den Markt kommt. Bis jetzt gibt es das LG Lotus (”Reveal” in Kanada) nur in den USA und in Kanada. Das quadratische neue Designerstück von LG besticht hauptsächlich durch seine Form.

LG Lotus © flickr / sarahheiman

In stylischem Lila oder edlem Schwarz präsentiert LG sein neues Telefon. Die Funktionen sind eigentlich genauso umfangreich wie bei jedem anderen Handy, das ein Smartphone ist. Die Tastatur ist der eines Computers angeglichen und es gibt unsagbar viele Schnickschnack-Features die man mit seinem neuen LG Handy ausprobieren kann.

Testberichte.de hat das Handy getestet und für nicht schlecht befunden. Dafür, dass man wegen der geringen Tastengröße davon ausging, dass die Bedienung sehr leicht zu Fehleingaben führt, hat sich das Handy ganz gut bewährt.

Wie bei anderen LG Modellen, z.B. dem LG HB 620T, kann man TV und Internet über das Handy nutzen, POP3 und IMAP werden ebenfalls unterstützt.

Man stellt sich natürlich die Frage warum das LX600 nun ausgerechnet quadratisch sein muss, vielleicht der Idee von Clara Ritter folgend: “Quadratisch, praktisch, gut.”    [...mehr]


Autor: Carola

Trends gibt es viele. Einige verweilen nur kurz um dann still und leise weiterzuziehen oder im Nichts zu verpuffen, andere wiederum bleiben länger. Und sie brauchen einen pfiffigen Namen, dass sie auch an ja keinem Konsumenten vorbei ziehen.

Einer dieser Trends trägt den Namen Web 2.0. Ursprünglich aus einer Laune heraus entstanden ist er in den Köpfen der Internet-User geblieben. Nur ist der Name besser geworden; Webciety. Unter Web 2.0 kann sich jeder etwas vorstellen, Internet zu mitmachen. Von Social-Networks, Microblogging bei Twitter und die ganzen Blogs und Web-Portale.

Webciety © Flickr by Cpt.Hook

Nun, die Deutsche Messe AG, welche die CEBIT in Hannover ausrichtete, will auch Trends setzen und erfand den begriff … Webciety. Ein Kunstbegriff, der das Zusammenwachsen von Mainstream-Gesellschaft und Internet auf den Punkt bringen soll. Man könnte auch sagen: Wir sind Web und einen andere Definition von Lifestyle ist es nun, Web 2.0 zu sein.

Naja, so absurd es sich vielleicht anhört, verkehrt ist es keinesfalls. Viele menschen, vor allem Jüngere, nutzen das Internet wie selbstverständlich. Sie vernetzen sich und kommunizieren untereinander.

Stichwort: Social Web, soziale Netzwerke.  Wir leben tagtäglich im Webciety. Wir twittern und bloggen. Sind auf Facebook und /oder StudiVZ vertreten und noch div. anderen Diensten, die dem Social Networking dienen -  und leben somit unser ganz persönliches Webciety.

Ich persönlich fand es nur sehr verwunderlich, dass ausgerechnet die Unternehmen, über die man das Webciety definiert, auf der Cebit nicht zu sehen waren. Geglänzt haben Firmen wie Google, Facebook oder StudiVZ nämlich nur mit Abwesenheit. Noch, vielleicht ändert sich auch das bald.

Bis dahin wieder weiter das digitale Freundschaftsnetz gepflegt, welches sich fortan Webciety nennt. Wie neumodern und dabei kommt doch kaum jemand daran vorbei ;-) .    [...mehr]


Autor: Jürgen

Wer ein abenteuerliches Leben führt und oft draußen ist, muss im Regelfall auf seine Musik verzichten. Damit soll nun Schluss sein! Dank dem MS500, einem Outdoor-Bluetooth-Lautsprecher!

Rafting extrem

Er ist klein, wasserfest und praktisch. Der neue Bluetooth-Lautsprecher aus dem Hause Sony Ericsson ist speziell für den Einsatz Draußen gedacht. Ob Musik hören bei einem Picknick am Strand oder bei einer Rafting-Tour. Alles kein Problem für den portablen Lautsprecher.    [...mehr]


Autor: Carola

Der neue Wurf von LG Electronics ist in aller Munde: LG KM 900 Arena. Gerade erst auf der Mobile Phone Congress  vorgestellt worden, ist das neue Handy nun  für einen  Preis von 390 Euro ohne Vertrag erhältlich.

Für 390 Euro bekommt der Technikfreak einen hochqualitative Display, das 800×640 Pixel anzeigt. Innovativ ist eine dreidimensionale Menüführung bzw. Startansicht  mit Touchscreen.

LG©flickr/Sonny Side Up!

Multimediabegeisterte werden beim Anblick der 5 Megapixel-Kamera, die sehr schöne Bilder macht, Ihr Herz erfreuen. Aber warum vegisst LG KM 900 den Einbau eines Blitzes? Ein Touchscreen und ein leichtbedienbares Betriebssystem garantieren eine hohe Benutzerfreundlichkeit.

Das Special des  LG KM 900 Arena: Es ist aus Aluminium gefertigt und so unter seines gleichen praktisch der Rolles Royce unter den Handys!

Das 105 Gramm schwere Quadband-Handy LG KM 900 Arena im schlichtem Barrenformat ist 12 Millimeter flach und besitzt einen 480 mal 800 Pixel auflösenden TFT-Touchscreen mit 16 Millionen Farben. Mobile Datenübertragungen sind per EDGE, UMTS oder HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s im Downstream möglich.

An Hotspots können mit dem LG Luxus-Handy WLAN Daten empfangen und versendet werden. Ein Musikplayer mit Dolby-Mobile-Surround-Unterstützung und ein FM-Radio sorgen für Entertainment. Navigationsdienste werden mit A-GPS unterstützt.

8 GB Speicher können per MicroSD-Karte auf bis zu 40 GB erweitert werden. Die Sprechzeit beträgt vier Stunden im GSM-Betrieb, die Standby-Zeit bis zu 300 Stunden.    [...mehr]


Autor: Carola

Schon auf dem Mobile World Congress 2009 stellte Toshiba sein neues Windows-Mobile-Smartphone vor. Mit guten 9,9 mm ist das Toshiba TG01 sehr flach gehalten und das 4,1 Zoll große Display kann sich auch sehen lassen.

Toshiba lässt sich nichts nachsagen und eine ganze Menge Features im TG01 untergebracht. Somit findet man sogar einen Bewegungssensor,
welcher den Wechsel zwischen geöffneten Anwendungen ermöglicht, funktioniert ganz simpel, indem man das Handy einfach ganz leicht von links nach rechts schwingt.

Das kommt immer mehr in Mode, so mein Eindruck, denn auch bei den iPods von Apple wird diese praktische Funktion schon gern verwendet.

 Toshiba TG01 © Flickr by Pat2001

Im Vergleich zu anderen Smartphones hat Toshiba die Rechenleistung des TG01 nahezu verdoppelt und auch die div. Multimedia-Anwendungen laufen nun flüssiger, als wie man bspw. von den Vorgänger-Handys kennt. Allerdings muss man dafür Abstriche bei der Akkuleistung machen, denn das HSDPA Smartphone hat nur eine Kapazität von etwa 1000 mAh.

Das ist allerdings sehr knapp bemessen für ein Smartphone. Immerhin will auch der Snapdragon-Prozessor Qualcomm - welcher das Toshiba GT01 mit einer Taktfrequenz von 1 Gigahertz antreibt - mit Strom versorgt werden. Aber mehr Strom ließ ich sich in dem ‘Flachmann’, der übrigens mit Windows läuft, wohl nicht unterbringen.

Farblich wird es ganz schlicht gehalten und wird nur in schwarz und weiß erhältlich sein. Was das Handy kosten wird ist allerdings noch nicht bekannt, Toshiba will das aber in Kürze bekanntgeben.    [...mehr]


Autor: Carola

Vernünftige 3D-Scanner kosten ein Heidengeld und lohnen sich für den Privatanwender praktisch gar nicht. Doch jetzt ist es möglich, dank der kostenlosen Freeware „David-Laserscanner“ sich so ein Gerät für wenig Geld selbst zu bauen.

Wobei „Bauen“ schon übertrieben ist. Alles, was dazu benötigt wird, ist die Software, ein Laser, der schon ab 19,90 Euro zu haben ist, eine 90°-Ecke und eine Webcam. Summasomarum also keine 50 Euro Anschaffungskosten, ach ja.. einen PC sollte man selbstverständlich auch besitzen.

3D-Laserscanner © flickr / NIOSH - Nat Inst for Occupational Safety & Health

Entwickelt wurde das System von Dr. Simon Winkelbach an der TU Braunschweig als Alternative zu der sehr kostenintensiven Profitechnik.    [...mehr]


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