Beiträge vom: Februar, 2009

Autor: Carola

Eine Frau räkelt sich sexy an einer Stange, umtanzt sie verführerisch und schwingt sich geschickt an ihr hinab. Eine Szene, die man auf Anhieb in ein Bordell oder eine Table-Dance-Bar verortet.
Doch was einst eine klassische Animier-Technik war, hat sich inzwischen zu einem Breitensport entwickelt. Zumindest in den USA. Aber von dort aus erobert der kraftvolle Tanz um die vertikale Stange nun Europa.

Pole-Dance versteht sich als intensives Workout aus einer Mischung aus Pilates, Yogaübungen, Striptease und aufreizenden Tanz. Nicht nur Stange und Bewegungen sind also dem Table-Dance entliehen, sondern auch die erotische Komponente. Die Erfinderin des neues Geräteturnens, die Texanerin Sheila Kelly betont: “Ich will Frauen mit ihrem Körper vertraut machen. Sie sollen ihre ganz eigene Erotik spüren und dabei ihren Körper trainieren”.

Beim Pole-Dance gibt es drei Grundelemente:     [...mehr]


Autor: Carola

Der Schnurrbart hat gerade sein Comeback. Stars wie beispielsweise Brat Pitt machen es uns vor und auch immer mehr Frauen finden wieder Gefallen an ihm. Die Zeit des glatt rasierten Gesichts ist vorbei. Doch warum ist der Schnurrbart so sexy?

Er verkörpert Männlichkeit und ziert das Gesicht. Natürlich gibt es auch beim Schnurrbart gewaltige Unterschiede. Er muss gepflegt sein, denn wer Ihn einfach wachsen lässt, wirkt schnell ungepflegt. Er sollte auch eine gewisse Länge überschreiten, denn Frauen wollen beim Küssen nicht ausschließlich den Bart spüren, sondern die zarten Lippen des Mannes.

Der Schnurrbart galt lange Zeit als ausgestorben, doch seit einiger Zeit ist er wieder voll im Trend. Wer also ein moderner Mann sein möchte, sollte es in Erwägung ziehen, sich einen Schnurrbart wachsen zu lassen. Dennoch ist der Schnurrbart Geschmackssache und auch nicht jede Frau mag ihn. Sie sollten es einfach einmal probieren und schauen, ob Ihnen ein solcher Bart steht, denn nicht zu jedem Gesicht passt er.

Der Schnurrbart hat den Drei-Tage -Bart abgelöst und das zur Freude vieler Frauen. Der Schnurrbart strahlt eine gewisse Reife und Souveränität aus und das macht Frauen schwach. Trauen Sie sich also einfach und lassen Sie sich einen Schnurrbart wachsen. Sie werden überrascht sein, wie dieser möglicherweise auf Frauen wirken kann. Stutzen Sie diesen jedoch hin und wieder, denn nur ein gepflegter Bart ist auch ein schöner Bart.    [...mehr]


Autor: Carola

Mary Quant, eine britische Modedesignerin, wurde am 11. Februar 1934 in Blackbeath geboren. Nach ihrem erfolgreichen Studium in einer führenden Designschule in London eröffnete sie 1955 gemeinsam mit Alexander Plunket Greene, den sie später heiratete, eine Boutique an der Londoner Kings Road.

Bald darauf begann sie auch eigene Mode zu entwerfen und hatte wegen ihrer günstigen Stoffe und erschwinglichen Preise bald eine große und junge Kundenschar. Zu ihren wohl bedeutendsten Kreationen gehört zweifellos der Minirock. Allerdings sind auch der Regenmantel und flache PVC-Stiefel ihrem Einfallsreichtum zuzuschreiben. Aus diesem Material wurden bis zu jener Zeit lediglich Bodenbeläge oder Tischdecken gefertigt. Besonders in den 60ger Jahren kreierte sie einen eher kindlichen Frauentyp mit einer geometrisch glattgeschnittenen Fönfrisur. Der Look von Mary Quant wurde in dieser Zeit zum Markenzeichen einer ganzen Generation.

Mary Quant gründete 1963 die Versandgruppe „Ginger Group“ und startete zwei Jahre später ihren Amerika-Versand. Sie erhielt bereits ein Jahr später - 1966 – von Königin Elisabeth II. den „Order of the British Empire“, einen britischen Ritterorden, der 1917 von König Georg V. gestiftet und bisher am häufigsten verliehen wurde. Natürlich erschien Mary Quant zu dieser Zeremonie im Minirock.    [...mehr]


Autor: Carola

Die Augen mit Eyeliner zu betonen ist eine alte Tradition, die schon in der ägyptischen Antike genutzt wurde. Die Materialien haben sich mittlerweile verändert, aber der schöne Effekt ist geblieben.

Augen MakeUp © flickr.com / Horror On Heels

Augen MakeUp © flickr.com / Horror On Heels

Die verschiedenen Techniken, einen Eyeliner aufzutragen, erzeugen aber durchaus unterschiedliche Ergebnisse. So kann ein falsch gezogener Lidstrich die Augen müde wirken lassen, wie mir ein Stylist einmal erklärte. Der Fehler besteht meistens darin die natürliche Form des Auges zu sehr zu berücksichtigen: Jedes Auge beginnt mit einem zunehmenden Winkel, erreicht dann einen mehr oder weniger ausgeprägten Höhepunkt und fällt dann im Winkel wieder ab. So kommt die Mandelform zustande.    [...mehr]


Autor: Carola

Er ist originell, sinnlich, ästhetisch und liebt die Inszenierung - der Dandy. Und er ist der Inbegriff für einen Lebemann, der durch hervorragende Manieren und vorzügliche Gesprächigkeit auffällt. Seine Kleidung ist äußerst gepflegt, elegant und raffiniert.

Nicht länger aber ist dieses Statement an Extravaganz nur Männern vorbehalten. Der neue „Feminine Dandy“ verleiht Frauen außergewöhnlichen Glamour und spielerische Dramatik. Spitzenblusen, Brokatwesten und Samthosen bilden einen besonderen Blickfang und werden durch eine Dandy-Frisur perfekt ergänzt.    [...mehr]


Autor: Carola

Was wie ein vergessener Titel von Sartre klingt, ist ein Kleinod der Kleinkunst: In „Die Welt ist nicht immer Freitag“ präsentiert Autor und Vorleser Horst Evers kurze Geschichten aus dem Leben eines rumhängenden, sympathischen Chaos-Loosers.

Nicht immer Freitag von Horst Evers - Buchcover

Die Welt ist nicht immer Freitag von Horst Evers - Buchcover

Aus der Ich-Perspektive erzählt Horst von seinen schrägen Erlebnissen, die ihm bei seinem ewigen Versuch, möglichst viel Arbeit und Anstrengung zu vermeiden, meistens genau diese bescheren. Spontan schließt der Leser Horst schon auf der ersten Seite ins Herz, denn wer kennt diese Situation nicht, sich vorzunehmen, die Bücher zu sortieren, mittendrin die Lust zu verlieren und dann alles mögliche auszudenken, nur um die begonnene Arbeit nicht beenden zu müssen. Wenn er einige Geschichte später bei dem Versuch, seine Hose am offenen Fenster zu trocknen, er darauf erst diese, dann den Haustürschlüssel und schlussendlich seinen Fernseher an einen bestechlichen GEZ-Menschen verliert, könnte man sich durchaus an einen Mr. Bean in Buchform erinnert fühlen. Horst meistert seine Alltagskatastrophen beharrlich, er gibt einfach nicht auf. Selbst wenn er bei den „lustigen Ärzten“ im Berliner Urban-Krankenhaus den Blinddarm einbüßen muss.

Horst Evers liest seit vielen Jahren bereits erfolgreich seine Geschichten auf Berliner Bühnen vor und dafür eignen sie sich auch am Besten: Die Texte sind kurz genug, um sie mal eben jemandem vorzulesen und sich der Aufmerksamkeit sicher zu sein. Da sich Evers auf den Lesebühnen auskennt, erzählt er in einem munteren Plauderton stil- und textsicher von den alltäglichen Skurilitäten, mit denen sich der Leser ohne Probleme identifizieren kann.

„Die Welt ist nicht immer Freitag“ ist ein ursprünglicher Geheimtipp, der im Laufe der Zeit immer mehr an Kraft dazugewonnen hat. Ein gutes, wichtiges, wiewohl nützliches Buch, das voller Wahrheiten steckt.

Der Band umfasst Kurzgeschichten auf 143 Seiten, die lose einer durch Wochentage-Überschriften kenntlich gemachten Sortierung folgen, inhaltlich wie chronologisch aber selten aufeinander aufbauen. Neben vielen CDs, die Horst Evers Live-Auftritte mit den Texten beinhalten, gibt es auch bereits drei weitere Kurzgeschichten-Bände mit den neuen Abenteuern von Horst, dem netten Schluffi von nebenan.    [...mehr]


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