Beiträge vom: Februar, 2009

Autor: Jürgen

Wer in seinem Handy Bluetooth zur Verfügung hat, kann sich bald die praktische Multimedialösung von Sony Ericsson ins Auto holen. Zwar ist der AB900 nicht die eleganteste Lösung, aber immerhin eine gut realisierbare!

Sony Ericsson Walkman-Handy mit Bluetooth

Sony Ericsson Walkman-Handy mit Bluetooth © flickr / Pál Berge

Bei dem AB900 von Sony Ericsson handelt es sich um einen kleinen schwarzen Kasten, den man locker an den Sonnenschutz im Auto klemmen kann. Ausgestattet ist der kleine Kasten mit Bluetooth und FM-Transmitter.

Das Prinzip dieses Gadgets ist wirklich simpel. Einmal an den Sonnenschutz geklemmt und angeschaltet, kann eine Verbindung zwischen dem Mobiltelefon und dem AB900 über Bluetooth 2.0 aufgebaut werden. Die gesendeten Daten werden dann über den integrierten FM-Transmitter an das Autoradio übermittelt.    [...mehr]


Autor: Jürgen

Ein besonderes Computererlebnis liefert der neue SyncMaster 2233RZ-LCD-Bildschirm von Samsung. Das Gerät ist extra für die 3D-Visualisierung konzipiert worden.

Figur kommt aus Laptop-LCD

3D-Erlebnis am Computer © flickr / Elven***Nicole

Vorgestern habe ich bereits über ein sehr nettes optisches Gadget berichtet - und zwar über die PDG Videobrille von Mobintech. Heute kommt ein weiteres optisches Gadget hinzu. Diesmal kommt es von Samsung und heißt SyncMaster 2233RZ und ist ein LCD-Bildschirm mit 22 Zoll Diagonale.    [...mehr]


Autor: Jürgen

Die Startup-Firma Mobintech hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona nun eine Videobrille speziell für die neuen Smartphones vorgestellt. Ab sofort kann man seine Videos also in Vollbild genießen!

Die neue Handy-Generation machts möglich. Immer und überall einfach mal ein Video schauen. Vielleicht einen Film oder eine Serie? Auf jeden Fall gestaltet es sich zu Weilen schon recht schwierig immer das Handy hochzuhalten oder nach unten zu stieren. Dabei bekommt man schnell Genickschmerzen.    [...mehr]


Autor: Carola

Thermostassen gibt es ja viele, sie werden überall angeboten. Jetzt gibt es aber ein besonderes Tässchen, das nicht nur den Kaffee warm hält, sondern auch noch in Erinnerungen schwelgen lässt.

Man hat es ja öfters mal eilig und nimmt sich schnell einen Kaffee mit. Mehrere Kaffeehäuser und Discounter haben den Trend bereits erkannt und bieten alle Farben und Formen an. Wie langweilig… dachte sich wohl eine amerikanische Firma.

travel-mug2 © flickr / burningkarma

Gibt es doch jetzt die Digi-Mug, die auf dem Weg zur Arbeit gleich noch auf einem 1,5 Zoll Monitor die schönstens Urlaubserinnerungen zeigt. Die Mug hat einen eingebauten Lithium-Ionen-Akku und soll angeblich 45 Fotos in Jpeg oder Bitmap auf einem eingebauten 1MB Memory speichern können.

Zusätzlich gibt es auch noch eine analoge bzw. digitale Uhr, damit man den Bus nicht verpasst und eine Plug-n-Play-Software, die allerdings nur mit Windows 2000 und XP läuft. IMac -Freunde bitte nicht weinen.

Leider kann man auch nicht viel mehr über die technischen Daten in Erfahrung bringen.

Die Blog-Welt fragt sich: Ist die „Digital Photo Frame Mug“ denn auch wasser-, oder gar spülmaschinenfest?

Man kann nur hoffen, dass der blaue Rahmen, der aus der Ummantelung der Tasse hervorragt und den Monitor und wahrscheinlich auch Akku und Speicherchip beinhaltet, abnehmbar ist.

Selbst eine Digi-Mug sollte bestimmt gespült werden und wenn ich mich recht erinnere, hat mein Handymonitor, einen unbeabsichtigten Ausflug in die Waschmaschine, nicht überlebt.

Eine Preisangabe des Herstellers gibt es bis jetzt auch noch nicht.    [...mehr]


Autor: Carola

Der Mobile World Congress in Barcelona ist die größte Messe für Handys. Hier stellte der zweitgrößte Hersteller Samsung sein neues, ökologisches Handy vor.

Das kleine, rundliche Geräte, das auf den schönen wiewohl passenden Namen “Blue Earth” getauft wurde, soll wegweisend für ökologisches Denken im Kommunikationsbetrieb werden: Die Verpackung ist aus Recycling-Papier, auch das Gehäuse ist recycelt und es gibt einige Einstellungen, die dafür sorgen sollen, dass die Energie effizienter genutzt wird.

Auf der Rückseite des “Blue Earth” befinden sich Solarzellen. Durch dieses Gadget bezieht das Telefon bei günstigen Lichtverhältnissen seine Energie. Dennoch wurde auf einen Akku nicht verzichtet, der wie gehabt an der Steckdose aufgeladen wird. Aber auch dieser soll mit einem Verbrauch von 0,03 Watt deutlich im unteren Bereich des Stromverbrauchs liegen.

Im Öko-Modus wird die Aktivität des Gerätes heruntergesetzt, indem die Bildhelligkeit geringer wird, die Beleuchtung des Displays kürzer ist und Bluetooth deaktiviert wird. Niedliches Feature: Die Funktion “Eco-Walk” rechnet aus, wie sehr der Kohlenstoffdioxidaustoß des Besitzersreduziert wird, wenn er auf das Auto verzichtet.

Es zeigt sich schon jetzt, dass der Hersteller aus Korea den Zeitgeist genau getroffen hat. Die Konkurrenten LG und ZTE wollen gleichziehen und sind ebenfalls daran interessiert, Öko-Handys zu entwickeln. Nokia verzichtet schon seit einigen Jahren bei der Produktion auf Schwermetalle und setzt auf umweltfreundlichere Verpackungen.

Neben den ökologisch interessanten Ansätzen wird das “Blue Earth” auch über die Fähigkeiten eines Smartphones verfügen und somit etliche Kundengruppen gleichzeitig bedienen können. Man kann nur hoffen, dass hinter dem Umweltgedanken nicht nur ein Modetrend steckt.

Auch obwohl noch kein offizieller Termin genannt wurde, an dem das “Blue Earth” in den Läden stehen wird, hat es auf der Handy-Messe einen bleibenden Eindruck hinterlassen.    [...mehr]


Autor: Carola

Weiße 0815 Tapete kann ja jeder.

In jedem 2. Wohnzimmer ist sicherlich die gute alte Raufasertapete zu finden. Es geht aber auch anders. Nun zieht frischer Wind durch deutsche und internationale Wohnzimmer. Neuer Trend und zugleich alter Brauch: Wand-Dekorationen, nun aber in Form von Wall Tattoos.

Wall Tattoos flickr /FreeRangeLife

Wall Tattoos flickr /FreeRangeLife

Sie kommen in trendigen Designs oder in ausgefallenen Ornamente daher. Witzige Bildmotive oder Buchstaben sind zu finden, welche bereits vorgefertigt ins Haus geliefert bekommt. Schöne und individuelle Wandmotive ließen sich sonst nur mit aufwändigen Schablonen oder ausgeprägten künstlerischen Begabungen an die Wand bringen. Nun kann  man aber z.B. seinen Lieblingsslogan via einem selbstklebenden Tattoos an die Wand bringen und ihn bei Nichtgefallen dann irgendwann wieder ganz Problem- und Rückstandslos  wieder abziehen. Ohne anschließende Maler – oder Tapezierarbeiten!

Ist die eigene Kreativität vielleicht diesbezüglich nicht so ausgeprägt oder für die, die  ganz gründlich vorgehen wollen, sind die vorgefertigten Motive auf Trägerfolie sicher die beste Wahl. Das vorformulierte Wall Tattoo wird also  nur noch auf die Tapete aufgebracht und fertig ist der neue Look. Man kann sie aber auch an Türen, auf Glasscheiben oder anderen glatten Oberflächen anbringen.

Mittlerweile gibt es Motive en masse und die Auswahl ist riesig, Ob ästhetisch-modern oder verträumt und märchenhaft, es ist alles dabei. Besondere Highlights setzen riesige Blumen an einer klassischen weißen Tapete. Diese Sticker im XXL-Format setzen starke Akzente und sind immer wieder ein Hingucker.

Der Trend kommt ursprünglich aus Frankreich, dort beauftragten 2 Künstlerinnen (Stéphane Arriubergé und  Massimiliano Iorio) einige namhafte Künstler und Designer, neue Designs für eine Firma zu entwerfen. Heraus kamen die fröhlichen und bunten Wall Tattoos, welche sich schnell rumsprachen und nun unaufhaltsam Wohnzimmer, Schlafzimmer oder Bädern dekorieren.    [...mehr]


Autor: Carola

Wenn man sich die Produkte von Artanova so ansieht, werden schon tiefe Bedürfnisse nach  Ästhetik bedient. Was die Schweizer Möbelmanufaktur sich aber jetzt ausgedacht hat, sprengt alles bisher da gewesene und lässt Ästheten und Technikfreaks, wie beim Sonic Chair Troll Touch, gleichermaßen Luftsprünge machen.

Wer oft mit dem Rechner auf dem Schoß das Sofa besiedelt kennt das: Im Sommer ist das Akku auf dem Oberschenkel viel zu warm, im Winter möchte man sich lieber bequemer einmummeln und trotzdem noch gemütlich die E-Mails abrufen. Außerdem nervt auch immer mal wieder das Ladekabel des Laptops beim Couch-Surfen. Dabei handelt es sich zwar ganz gewiss um Luxusprobleme, aber wer sagt, dass die nicht genauso schwer wiegen können wie andere, vielleicht alltäglichere, Hindernisse?     [...mehr]


Autor: Carola

Das Empire-Kleid ist das Trendmodell der Saison. Elegant und zugleich mädchenhaft ist es vielseitig kombinierbar. Charakteristisch sind die kurzen Puffärmel und das Satin-Band knapp unterhalb des Busens. Durch diesen hübschen Kniff können auch Problemzonen unauffällig kaschiert werden. Nicht zuletzt deswegen eignet sich das Empire-Kleid auch hervorragend als Umstandsmode.

Doch keine Sorge, für Frauen ohne Bäuchlein ist der angesetzte Rockteil oftmals in Falten gelegt, die ab der Hüfte wieder aufspringen.     [...mehr]


Autor: Carola

Buchcover von "Biss zum Abendrot" Es ist wieder an der Zeit einen weiteren Buchtipp zu präsentieren. Im Gegensatz zu “Die Welt ist nicht immer Freitag” ist dieses Buch sicherlich mehr was Freunde der Liebesromane.

Bis(s) zum Abendrot (englischer Originaltitel lautet: Eclipse) ist die Fortsetzung zu den Romanen „Bis(s) zum Morgengrauen“ und „Bis(s) zur Mittagsstunde“ und handelt um die Liebesbeziehung zwischen Bella und Edward, sowie um einen Vampir namens Victoria, die sich an Edward rächen möchte und dafür Bella umbringen will. Als die Vampirfamilie Bellas keine anderen Vampirfamilien als Verbündete findet, um den Kampf gegen Victoria und ihre neugeborenen Vampire zu führen, schließt sie sich den Werwölfen rund um Jacob an, der ebenfalls für Bella Gefühle hegt und sie für sich gewinnen möchte. Bella wird vor dem bevorstehenden Kampf von ihrer Familie zum Schutz zelten geschickt und bleibt dort mit Edward und einem Werwolf namens Seth allein. Doch Victoria und ein anderer Vampir tauchen auf dem Zeltplatz auf um Bella zu töten. Es kommt zum Kampf woraufhin die Angreifer besiegt werden. Zum Schluss des Buches wird die Hochzeit von Bella und Edward geplant und gegen ihren Wunsch schreibt Edward Jacob, der sich zurückgezogen hat, einen Brief, um ihn zur Hochzeit einzuladen und sich zu entschuldigen. Um den Schmerz über den Verlust Bellas zu verarbeiten, verwandelt dieser sich in seine Werwolfgestalt.
Der Roman wurde von der amerikanischen Jugendbuchautorin Stephenie Meyer geschrieben. Sie ist mit ihrem Jugendfreund Christiaan verheiratet und hat drei Söhne, Seth, Gabe und Eli. Sie wurde in Connecticut geboren und lebt heute in Phoenix, wo sie auch aufgewachsen ist. Die Grundidee für diese Geschichte kam von einem Traum, den Stephenie einst hatte, in dem sich ein Vampirmädchen in einen Jungen verliebt. Den Namen Bella für die Hauptfigur wählte sie, weil sie ihre Tochter gern so genannt hätte.

Laut einiger Marketingstudien hat dieses Buch und die folgenden Teile ein ähnliches Marketingpotenzial wie die Harry Potter Bände    [...mehr]


Autor: Carola

Die Mulitmedia Sensation, ein Stuhl von allerhöchster, technischer Raffinesse.

Er sieht nicht nur aus wie ein Lautsprecher, er ist auch einer. Und zwar in extra groß. Mit allerlei technischen Sensationen. Nicht nur der Stuhl selber ist ein Hingucker, auch der integrierte iMac macht ihn zu etwas Besonderem.
In ihm steckt jede Menge Bass und  sitzt man erstmal drin, in der Kugel, kann man den  dreidimensionalen Tönen lauschen und abschalten. Die spezielle Technik, die Nebengeräusche unterdrückt, macht den Sound unmittelbar und direkt, ohne dabei unangenehm zu wirken.

So ähnlich sieht er aus, der Sonic Chair © flickr.com / ericskiffDiverse Anschlüsse sorgen dafür, dass man z.B. eine Xbox oder eine Playstation anschließen kann,. Im Prinzip aber lässt sich alles anschließen, was per Klinkenstecker kommuniziert. Die neue Version des Sofas wird auch explizit mit einem iMac ausgeliefert:

Das dürfte somit also Nonplusultra des Sonic Chairs sein, denn in dem Sonic Chair für Mac-Fans, ist ein Troll Touch iMac mit einem 20 Zoll Display verbaut. Ein Tastatur und eine Mouse wird man aber vergeblich suchen. Gibt es schlicht und einfach nicht.
Das Design kann sich sowieso sehen lassen. Man kann aus 35 Farben wählen, welche dann in farbigen Mikrofasern in Velourslederoptik daherkommen. Die Außenpolsterung ist aus Leder

oder wahlweise auch Kunstleder. Es ist davon auszugehen, dass man dieses Objekt eher auf Messen oder ähnlichen Veranstaltungsorten antreffen wird, als im Wohnzimmer, obwohl auch dort der Multimedia-Genuss in der Bassröhre sicherlich zu den schönen Seiten eines guten Feierabends gehört, sofern man die Mittel und Möglichkeit verfügt, auf diese Art und Weise zu entspannen.
Der Sonic Chair wurde übrigens von einem Kölner Designbüro entworfen.    [...mehr]


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